Chronik der Bibliothek Altach
1900 : Aus der Vereinsbibliothek des Katholischen Jünglingsvereins entsteht eine öffentliche Bücherei.
1930 : 650 Bände, 1.737 Entlehnungen – Spitzenreiter im Land.
1938–1945 : Zwangsübergabe an die Nationalsozialisten.
1945 : Wiederaufnahme im Vereinshaus unter Leitung des jeweiligen Kaplans („Kath. Pfarrbücherei“, „Kath. Volksbücherei“). Pfarre, Gemeinde und Land unterstützen den Wiederaufbau mit Subventionen.
1955 : Irmgard Ender wird erste geschäftsführende Leiterin.
1961 : Helene Giesinger übernimmt die Leitung.
1964 : Umzug in einen Raum der Unterkirche der Pfarre Altach.
1969 : Elisabeth Wüstner löst Helene Giesinger ab.
1974 : Herlinde Müller übernimmt die Leitung.
1979 : Umzug in die Achstraße.
1982 : Übersiedlung in die Schweizerstraße ins „Paulihaus“.
1988 : Cornelia Sandholzer wird zur Leiterin bestellt.
2000 : 100-jähriges Bestehen. Bestand: 4.000 Bücher, 120 Tonkassetten, 13.000 Entlehnungen/Jahr. Leitung: Gerda Kuen. Gründung der Expositur Hauptschule mit ca. 200 Büchern.
2002 : Bezug der neuen Räumlichkeiten in der Schulstraße 3.
2003 : Gesamtbestand: 6.461 Medien. 936 Benutzer:innen, 24.488 Entlehnungen. Hauptschule: 2.597 Medien inkl. Lernsoftware, 4.312 Entlehnungen, 276 Benutzer:innen.
2008 : Neue Teilzeitstelle für Kinder- und Jugendbetreuung eingerichtet.
2009 : Die Bibliothek erhält eine eigene Homepage.
2010 : Start Sprachprojekt “Wir Piraten auf der Suche nach dem Wortschatz”
2011 : Neue Teilzeitstelle für Belletristik und Erwachsenenveranstaltungen eingerichtet.
2012: Start der “digitalen Bibliothek”: Mediathek-Vorarlberg ergänzt das Angebot der Bibliothek
2017 : Wilma Schneller übernimmt die Leitung. Umstellung auf das Bibliotheksprogramm LitteraRE und Einführung eines Online-Katalogs.
2018 : Die Schulbibliothek der MS Altach stellt ebenfalls auf LitteraRE um. Gemeinsame Darstellung der Bestände im Online-Katalog. Einführung der Antolin-Schnittstelle und Aufnahme der „Tonies“ in den Bestand.
2020 : Einführung eines Buchrückgabekastens für 24/7-Medienrückgabe. Start von „Click & Collect“.
2022 : Einführung des Streamingdienstes „filmfriend“ als Ergänzung zum digitalen Angebot.
2024 : Besucher:innen-Rekord: 26.978 Personen besuchten 2024 die Bibliothek
2025 : 125-jähriges Bestehen wird mit zahlreichen Veranstaltungen für Jung und Alt gefeiert
